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Cremige Rote Linsen – Kokos – Suppe

Februar 6, 2016
Rote Linsen - Kokos - Suppe

An kalten Winterabenden wärmen Suppen wunderbar von innen. Wenn das Wetter draußen kalt und nass ist, träume ich mich gern in den Urlaub – ihr auch? Dieses Mal ging es nach Asien. Dort erwartete mich eine cremige Rote Linsen – Kokos – Suppe. Sie ist schnell gemacht, wärmt dank der Zutaten von innen und ist wunderbar aromatisch im Geschmack. Wenn ihr euch auch mal wieder nach Asien träumen wollt, kommt hier das Rezept für meine Rote Linsen – Kokos – Suppe:

Zutaten für 2 Portionen Rote Linsen – Kokos – Suppe:

250 g Rote Linsen*

1 Dose Kokosmilch

250 ml Gemüsebrühe

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Öl

Koriander

1 TL frisch geriebener Ingwer

2 EL Tomatenmark

2 EL Zitronensaft

Chili

Curry

Kurkuma

Kreuzkümmel

Salz

Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Zunächst das Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin 2-3 Minuten anbraten.
  2. Die Linsen gut waschen und dann zusammen mit dem gepressten Knoblauch zu den Zwiebeln geben. Nun kommt noch das Tomatenmark hinzu.
  3. Das Ganze sollte 1-2 Minuten auf kleiner Flamme brutzeln, bevor es mit Gemüsebrühe und Kokosmilch abgelöscht wird. Rote Linsen haben meist eine recht geringe Kochzeit von 10 Minuten. So lange lassen wir die Zutaten jetzt köcheln. Wenn eure roten Linsen eine andere Kochzeit haben, verlängert diese ggf. etwas.
  4. Die Suppe wird nun püriert und mit den Gewürzen abgeschmeckt.

Schon fertig. Einfach, schnell und superlecker.

Guten Appetit!

 

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Rote Linsen*

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Paprika-Sonnenblumenkern-Brotaufstrich

Januar 30, 2016
Paprika-Sonnenblumenkern-Aufstrich

Ich hatte mal wieder Appetit auf einen selbstgemachten Brotaufstrich. Die Brotaufstriche, die man fertig kaufen kann, sind zwar auch meistens lecker, aber oft auch sehr lange haltbar und daher voll mit Konservierungsmitteln. Außerdem haben sie machmal auch lange Zutatenlisten mit teilweise nicht erkennbaren Zutaten.

Dieser Paprika-Brotaufstrich ist nicht nur megalecker – Er duftet auch unglaublich gut.

Konservierungsmittel braucht dieser Brotaufstrich nicht, denn er ist so genial im Geschmack, dass er ratz fatz leer gefuttert ist.

 

Zutaten für ein Glas Paprika-Sonnenblumenkern-Brotaufstrich

200 g rote Paprika

50 g Sonnenblumenkerne

3 Scheiben Zwieback

1 Knoblauchzehe

1/2 Chilischote

1-2 TL Ras el-Hanout*

1 TL Zitronensaft

3 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

 

Zubereitung

Zunächst die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie ganz leicht braun werden. Die Pfanne zur Seite stellen und auskühlen lassen.

Die Paprika waschen, von Kernen befreien und in Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und hacken. Die Chili entkernen und ebenfalls hacken. Der Zwieback muss nun in kleine Stücke gebrochen werden.

Paprika, Zwieback, Sonnenblumenkerne, Knoblauchzehe, Chili, Olivenöl, Zitronensaft und Gewürze in einen Mixer (Stabmixer* oder Multizerkleinerer*) geben und zu einer Paste verarbeiten.

Im Kühlschrank hält sich der Aufstrich 3-4 Tage. Ich denke aber, dass er schon eher aufgegessen sein wird 🙂

Der Aufstrich schmeckt fruchtig-würzig, duftet super gut und ist sehr schnell gemacht. Optimal auch für einen Brunch!

 

Guten Appetit!

 

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*Anmerkung: Die Produkt-Verlinkungen auf dieser Seite sind Affiliate Links für die auf einMahl vegan eine geringe Provision erhält, falls Du einen dieser Artikel kaufst. Dies hilft bei der Kostendeckung dieses Blogs.

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Knusprige Süßkartoffelpommes

Januar 27, 2016
Süßkartoffelpommes

Zutaten für 1 Blech Süßkartoffelpommes:

  • 500g Süßkartoffeln
  • 2EL Öl
  • 1TL Salz
  • 1TL Paprikapulver
  • etwas Knoblauchpulver
  • etwas Chilipulver
  • 1EL Speisestärke

 

Zubereitung:

Zuerst den Backofen anstellen, sodass er auf 200 Grad vorgeheizt werden kann.

Die Süßkartoffeln waschen und schälen. Dann halbieren, vierteln und in Pommesform bringen.

Damit die Pommes schön knusprig werden, habe ich sie zunächst in einen Gefrierbeutel gegeben und mit 1EL Speisestärke gut vermischt. Diesen Schritt könnt ihr aber auch weglassen, wenn ihr die Pommes nicht ganz so knusprig mögt.

Nun in einer kleinen Tasse das Öl mit der Gewürzen vermischen. In einer Schüssel die Pommes mit der Öl-Gewürzmischung vermengen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Süßkartoffelpommes so darauf geben, dass sie nicht übereinander, sondern alle nebeneinander liegen.

Bei 200 Grad Umluft im Backofen ca. 20min backen.

In den letzten Minuten immer mal wieder nach den Süßkartoffelpommes schauen, weil diese genau dann besonders schnell verbrennen. Und schon habt ihr knusprige Süßkartoffelpommes 🙂

Dazu kann man verschiedene Dips servieren.

Süßkartoffelpommes sind eine gute und besonders leckere Alternative zu normalen Pommes.

Probiert es einfach mal aus 🙂

 

Guten Appetit!

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Schneewittchen-Muffins

Januar 24, 2016
Schneewittchen_Muffins

Nach einem Rezept von GU habe ich diese Muffins gebacken. Allerdings habe ich das Rezept und die Zubereitung etwas angepasst. Durch die Kirschen sind die Muffins schön saftig. Pudding und Schoki setzen dem Muffin die Krone auf – und das i-Tüpfelchen hat bei mir eine Kirsche gebildet 🙂

 

Zutaten für 12 Muffins

 

Für den Teig:

1/2 Glas Kirschen (abgetropft)

125g weiche Margarine

125g Zucker

1 zerdrückte Banane als Ei-Ersatz

1 Priese Salz

300g Mehl

3TL Backpulver

150ml Sojamilch

 

Für die Puddingschicht:

1/2 Päckchen Vanillepuddinig

2EL Zucker

200ml Pflanzenmilch

 

Für die Glasur:

180g >>Zartbitterschoki/Kuvertüre*

1TL Kokosöl

 

Außerdem:

>>Papierbackförmchen*

>>Muffinform*

 

Zubereitung:

Zuerst den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die >>Papierbackförmchen* in die >>Muffinform*

Für den Teig zunächst die weiche Margarine (Es ist wirklich wichtig, dass sie weich ist!) und Zucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät auf kleiner Stufe schaumig schlagen. Eine Banane mit der Gabel zerdrücken. Salz, Mehl, Backpulver und Sojamilch dazugeben und alles auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verrühren. Die Kirschen vorsichtig unter den Teig heben.

Den Teig in die >>Papierbackförmchen* füllen, die bereits in der >>Muffinform* sitzen. Im Backofen in der Mitte 25-30 Min. backen. Die Stäbchenprobe machen. Wenn am Stäbchen noch Teig hängen bleibt, wenn man es in die Mitte eines Muffins steckt, sollten sie noch einige Minuten weitergebacken werden. Wenn sie fertig sind: >>Muffinform* herausnehmen und abkühlen lassen.

Muffins

Für die Puddingschicht nun das Puddingpulver, den Zucker und die Pflanzenmilch glatt verrühren und nach Packungsanweisung einen Pudding zubereiten. Den Pudding unter Rühren abkühlen lassen, damit sich keine Haut bildet.

Den Pudding mit einem kleinen Löffel auf die Muffins geben und in den Kühlschrank stellen.

Die >>Zartbitterschoki/Kuvertüre* hacken, mit dem Kokosöl in eine Schüssel geben und über einem heißen >>Wasserbad* schmelzen lassen. Die Schokolade mit einem Löffel auf den Muffins verteilen. Die Muffins in den Kühlschrank stellen. Am besten kühl servieren.

Guten Appetit!

Schneewittchen_Muffins

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>>Muffinform*

>>Zartbitterschoki/Kuvertüre*

>>Wasserbad*

>>Papierbackförmchen*

 

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Fächerkartoffeln

Januar 20, 2016
Fächerkartoffeln

Vor ein paar Monaten waren die Fächerkartoffeln in aller Munde und fast jeden Tag gab es Fotos davon in Facebook-Gruppen oder auf Blogs zu bestaunen. Seit dem habe ich mir vorgenommen, diese Art, eine Kartoffel zuzubereiten, auch mal auszuprobieren. Aber…aus den Augen – aus dem Sinn. Ich hatte die Idee dann wieder aus den Augen verloren. Als ich aber nach einer ausgefallenen Kartoffelvariante zu meinem Spinat gesucht habe, ist es mir wieder eingefallen und ich wollte das nun unbedingt ausprobieren. Gesagt- getan!

Aus 500g Kartoffeln wurde eine super Kartoffelbeilage für 2 Personen. Wenn ihr auch zu denjenigen gehört, die Neulinge auf dem Gebiet der Fächerkartoffeln sind, kommt hier mein Rezept für euch:

 

Zutaten als Beilage für 2 Personen:

500g Kartoffeln

Öl

Salz

Paprikapulver

 

Zubereitung:

Zunächst werden die Kartoffeln gewaschen und von unschönen Stellen befreit. Wer möchte, kann die Kartoffeln jetzt noch schälen. Dann folgt auch schon das Einschneiden der Kartoffeln im Abstand von ca. einem halben Zentimeter. Damit wir keine Scheiben, sondern eine schöne Fächeroptik erhalten, ist es wichtig, die Kartoffeln nicht bis ganz unten durchzuschneiden, sondern ein paar Millimeter vorher den Schnitt zu beenden. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Ihr könnt die Kartoffel auf einen Esslöffel legen und dann wie beschrieben einschneiden. Der Löffel verhindert, dass wir die Kartoffel bis unten hin einschneiden. Eine andere Möglichkeit besteht dain, einen Metallspieß durch den unteren Teil der Kartoffel zu stecken. Dieser bildet dann die Barriere für das Messer, sodass auch bei dieser Variante ein schönes Ergebnis entsteht. Ich habe eine dritte Variante angewendet, bei der ich jeweils einen Metallspieß vor und einen Metallspieß hinter die jeweilige Kartoffel gelegt habe.Diese Spieße haben beim Einschneiden verhindert, dass ich die Kartoffel komplett durchschneide.

Der schwierigste Teil ist geschafft. Nun vermischen wir die Gewürze mit dem Öl und pinseln mit dieser Mischung unsere Kartoffeln ein. Die Fächerkartoffeln setzen wir nun auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lassen sie für ca. 45min bei 210 Grad im Ofen backen. Immer mal wieder nachsehen, ob die Kartoffeln schon gut sind. Wenn sie an den Ecken leicht braun werden, sind sie fertig und können serviert werden.

Guten Appetit!

 

 

 

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Schokokuchen alla mamma

Januar 17, 2016
Schokokuchen2

Ihr habt nach Weihnachten immer noch nicht genug von Schokolade in jeder möglichen Form?

Dann habe ich heute etwas ganz besonders schokoladiges für euch.

Meine Mama backt den besten veganen Schokokuchen!

Und weil das Rezept so super gut gelingt, muss ich es unbedingt mit euch teilen 🙂

Für den Schokokuchen braucht ihr:

250g Mehl

250g Zucker

320ml Sojamilch

50g Backkakao

110ml geschmacksneutrales Öl (z.B. Rapsöl)

200g Apfelmark

1TL Backpulver

1 Pr. Salz

Zunächst alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und Salz) miteinander in einer Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel alle flüssigen Zutaten (Sojamilch, Öl, Apfelmark) gut verrühren. Nun alle Zutaten zusammen geben und gut mit einem Handrührgerät mixen. Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen, den Teig in die Springform füllen und 45 min im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad backen. Am Ende der Backzeit macht ihr am besten die Stäbchenprobe,um herauszufinden, ob der Kuchen fertig ist. Nehmt dazu ein Holzstäbchen und stecht damit in den Kuchen. Bleibt beim Herausziehen noch Teig daran kleben, dann ist der Kuchen noch nicht fertig. Bleibt nichts daran kleben, so könnt ihr den Kuchen aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.

Und weil es ja noch nicht schokoladig genug ist, kommt hier noch das Rezept für die Schokoglasur 🙂

Für die Schokoglasur braucht ihr:

60g Zucker

100g Blockschokolade

40ml Sojamilch

1EL AgavendicksaftSchokokuchen1

Um die Schokoglasur herzustellen, müsst ihr zunächst die Blockschokolade in eine Metallschüssel geben und über einem Wasserbad schmelzen lassen. In die geschmolzene Schoki werden nun die restlichen Zutaten gegeben. Die Mischung muss nun so lange gerührt werden, bis eine glatte Masse entsteht. Die Schokoglasur gebt ihr dann ganz einfach über den ausgekühlten Kuchen und lasst sie im Kühlschrank fest werden.

Schon fertig!

So einfach, so lecker und vor allem so schokoladig kann ein veganer Kuchen sein 🙂

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Eure Anne

 

 

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Rahmwirsing mit Knuspertofu

Januar 11, 2016
Rahmwirsing

Zutaten für 2 Personen:

400g Wirsing
1 kleine Zwiebel
100ml Gemüsebrühe
100ml Pflanzensahne
125g Naturtofu
Pfeffer
Salz
1 Priese Muskat
Saft einer viertel Zitrone
3EL Sojasauce
3EL Öl

Zubereitung:

Die äußeren Blätter vom Wirsing entfernen. Den Rest des Wirsings waschen und dann vierteln. Den Strunk entfernen. Noch einmal längs teilen und quer in mundgerechte Stücke teilen.

Den Tofu in 1cm große Würfel schneiden und in etwas Öl kross anbraten. Beim Braten die Sojasauce dazugeben. Nun den Tofu zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und den Wirsing 4min anbraten. Die Zwiebel würfeln und 1min mitbraten.

Mit Pflanzensahne und Gemüsebrühe ablöschen, mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Bei mittlerer Hitze 20min zugedeckt köcheln lassen.

Nun mit Zitronensaft abschmecken. Vor dem Servieren die Tofuwüfel unterheben.

Dazu passt gut: Vollkornbrot oder Vollkornreis.

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Backkartoffelsalat

Januar 4, 2016
Backkartoffel

Na, habt ihr Weihnachten und den Jahreswechsel gut überstanden? Viel leckeres und dabei für die Figur manchmal weniger gutes Essen hat die letzten Wochen geprägt. Weihnachtsessen bei Oma, Süßigkeitenteller, Plätzchendosen. Aber damit ist jetzt erstmal wieder Schluss. Das neue Jahr bringt auch dieses Mal wieder gute Vorsätze mit sich. Gesunde Ernährung und Sport gehören da bei vielen dazu.

Zu Weihnachten habe ich einen tollen Kalender geschenkt bekommen. Er beinhaltet für jede der 52 Wochen des Jahres ein Rezept. Das erste Rezept, einen Backkartoffelsalat,  habe ich direkt nachgekocht – allerdings ein bisschen abgewandelt. Ich habe die Zutaten benutzt, die ich zu Hause hatte. Ihr könnt das Rezept gern an euren Kühlschrankinhalt anpassen. Da gibt es so viele Möglichkeiten.

 

Backkartoffelsalat-Zutaten für 2 Personen:

500g Kartoffeln
1/2 Paprika
etwas Babyspinat oder Rucola
1/2 Bund Schnittlauch
1/4 Bund Dill
1/4 Bund Oregano
2EL Limettensaft
1EL Olivenöl
1EL Agavendicksaft
Pfeffer und Salz

Zubereitung:

Zuerst die Kartoffeln mit einer Gemüsebürste waschen und in Spalten schneiden. Mit Salz und etwas Olivenöl vermischen und 25 min bei 200 Grad im Ofen backen.
Paprika klein schneiden, Kräuter hacken und zusammen in eine Schüssel geben. Die Kartoffeln etwas abkühlen lassen, aber noch warm dazugeben.

Ein Dressing aus Agavendicksaft, Limettensaft und Olivenöl anrühren und gut salzen.
Das Dressing über den Salat geben und gut vermischen.
Auf einem Salatbett aus Babyspinat oder Rucola anrichten und servieren.

 

Tipp:

Zusätzlich zu den genannten Zutaten könnt ihr auch in Scheiben geschnittene Pilze dazugeben.

Auch Tomaten würden gut in den Backkartoffelsalat passen.

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen!

 

Eure Anne

 

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Pralinen selbstgemacht

Dezember 22, 2015
fertige Pralinen

Ein paar Wochen vor Weihnachten kam mir die Idee, Pralinen zu Weihnachten zu verschenken. Also habe ich mir Pralinenhohlkörper* in der Sorte Zartbitter bestellt, denn die Zutaten dieser Sorte sind vegan. Als die Hohlkörper am nächsten Tag geliefert wurden, musste ich nur noch die restlichen Zutaten besorgen.

Ich habe mir überlegt, meine 63 Pralinenhohlkörper nicht alle gleich zu füllen. Ich möchte eine fruchtige Himbeerfüllung und eine Marzipanfüllung verwenden.

 

Für die Himbeerfüllung benötigen wir (für 40 Stück):

40 Pralinenhohlkörper*

150 g Himbeeren TK (aufgetaut)

190 g weiße Kuvertüre*, z.B. von Vivani

25 g Alsan

20 ml Sojasahne

 

Für die Marzipanfüllung benötigen wir (für 23 Stück):

23 Pralinenhohlkörper

100 g Marzipan

80 ml Sojasahne

50 g weiße Kuvertüre*, z.B. von Vivani

40 ml Vanillesirup (oder anderer Sirup, z.B. Mandel)

 

Zubereitung der Himbeerfüllung:

Zunächst die Himbeeren auftauen lassen und durch ein Sieb passieren, sodass alle Kerne im Sieb hängen bleiben und wir zur weiteren Verarbeitung nur noch Püree übrig haben. Von diesem Püree benötigen wir 100 g.

Das Püree in eine Metallschüssel über ein Wasserbad geben und leicht erwärmt. Dort hinein Alsan und Sahne geben und verrühren. Wenn alles zu einer homogenen Masse geworden ist kommt die Kuvertüre dazu. Nun wird die Masse leicht pink. Wenn die Kuvertüre komplett in der Himbeermasse geschmolzen ist, geben wir sie in einen Spritzbeutel und verschließen diesen oben mit einem kleinen Gummi.

Himbeerfüllung

Die Masse muss nun noch ein paar Minuten abkühlen, bis sie handwarm ist. Dann schneiden wir eine ganz kleine Spitze vorn am Spritzbeutel ab und füllen die Masse vorsichtig in die Pralinenhohlkörper. Nicht ganz bis zum Rand füllen, weil die Pralinen später noch verschlossen werden. Die Himbeerfüllung ist recht flüssig, sodass es sich kaum vermeiden lässt ein bisschen zu kleckern. Das ist aber gar nicht schlimm, weil die Pralinen später eh noch mit Kuvertüre ummantelt werden. Die gefüllten Himbeerpralinen müssen nun für ca. 1h in den Kühlschrank.

 

Zubereitung der Marzipanfüllung:

Die Sahne in einen kleinen Topf geben und erwärmen. Den Sirup dazugeben. Nun die Kuvertüre langsam einrühren und schmelzen lassen. Wenn keine Klümpchen mehr zu sehen sind wird die Marzipanrohmasse in kleinen Portionen untergerührt. Sobald eine homogene Masse entstanden ist, kann die Masse in einen Spritzbeutel gefüllt werden, der oben mit einem kleinen Gummi verschlossen wird.

Wenn die Marzipanmasse auf Zimmertemparatur abgekühlt ist, die Spitze des Spritzbeutels abschneiden und die Hohlkörper mit der Masse füllen. Nicht ganz bis zum Rand füllen, weil die Pralinen später noch verschlossen werden. Nun dürfen die Pralinen für eine Stunde im Kühlschrank ruhen.

gefüllte Pralinen

Verschließen, Ummanteln und Dekorieren der Pralinen:

Wir benötigen für alle 63 Pralinen:

200 g Zartbitterkuvertüre

verschiedene Deko (gehackte Mandeln, Kokosraspeln, Schokoraspeln, Kakaopulver,….)

Zunächst 50 g der Kuvertüre in einer Metallschüssel über dem Wasserbad schmelzen. Mit einem kleinen Löffel die Öffnungvon jeder Praline mit einem Klecks Schokolade verschließen. 15 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

verschlossene Pralinen

Nun die restliche Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Einen kleinen Kleckss handwarme Schoki in die Handfläche geben, eine Praline darin zwischen den Handflächen rollen und schnell in eine kleine Schüssel mit vorbereiteter Deko geben (z.B. gehackte Mandeln). Daran hin und her schütteln und schwenken, bis überall Deko an der Praline klebt und auf ein Gitter setzen. So auch mit den restlichen Pralinen verfahren. Die Pralinen nun schön verpacken und kühl stellen.

Gekühlt halten sich diese Pralinen ca. 1-2 Wochen. Ich denke aber, so lange werden sie nicht halten, weil sie einfach zu lecker sind, um sie lange aufzuheben.

Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und Verschenken oder selber naschen!

verpackte Pralinen

 

 

 

 

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Power-Smoothie

November 28, 2015
Powersmoothie

Heute schneit es mal wieder und ich glaube, so langsam wird es Zeit, dass der Schnee auch mal liegen bleibt. So sehr ich den Sommer auch liebe. Die Natur hierzulande braucht den Winter. Bei dem Wetter draußen hole ich mir gern ein bisschen Sonne in die Küche bzw. in mein Smoothie-Glas.

Besonders gut ist in dieser Jahreszeit ein Power-Smoothie, der Acai und Acerloa enthält. Die Acai-Beere ist besonders reich an Antioxidantien. Acelola-Kirschen hingegen enthalten sehr viel Vitamin C. Super, um die Abwehrkräfte auf natürliche Art zu stärken, wenn um einen herum schon die ersten Nasen laufen.

Für einen großen Power-Smoothie bereitest du erstmal zwei einzelne Smoothies zu. Das ist für die schöne Farbkomi. Man könnte theoretisch auch gleich alle Zutaten zusammen in den Mixer geben. Die Wirkung ist die gleiche. Dann erhält man aber nicht zwei so wundervolle Farben. Genug der Worte – nun geht´s ans Mixen.

Für den orangen Smoothie brauchen wir:

1 Juice-Pad Acerola (100g, bio, tiefgefroren)

1 Banane

200ml Orangensaft

Die 3 Zutaten zusammen in den Mixer geben und zu einer cremig-flüssigen Masse pürieren. Nun füllen wir den Smoothie in ein schönes Glas.

Für den violetten Smoothie brauchen wir:

1 Juice-Pad Acai (100g, bio, tiefgefroren)

1 Banane

200ml Kirschsaft

In den nun wieder leeren Mixer geben wir diese 3 Zutaten  und pürieren auch diese zu einer cremig-flüssigen Masse. Den violetten Smoothie geben wir nun ganz langsam und vorsichtig auf den orangen Smoothie in das Glas und taadaa – ferig ist unser Power-Smoothie.

Fertig zum Genießen 🙂

PowerSmoothie (2)_