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Gedankenchaos? Bring Ordnung rein und fühl dich frei!

Juli 25, 2015
Gedankenchaos

Manchmal geht alles drunter und drüber und ich weiß einfach nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Gedankenchaos. In solchen Zeiten hilft es mir, meine herumschwirrenden Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben. Zuerst überlege ich mir dabei: Was muss ich alles erledigen (heute/in den nächsten Tagen/ in den nächsten Wochen)? An was muss ich unbedingt denken? Dann schreibe ich das alles auf. In der Reihenfolge, wie es mir in den Kopf kommt.

Wenn ich das alles aufgeschrieben habe, hole ich mir eine Tasse Tee, versuche herunterzukommen und überlege, welche der Dinge, die ich erledigen muss, dringed sind und welche eigentlich auch noch warten könnten. Ich erstelle eine Prioritätenliste.

Hilft so eine Liste wirklich gegen das Gedankenchaos?

Gerade vorm Einschlafen hilft es, aufzuschreiben, worum sich die Gedanken drehen. Um loszulassen. Um in Ruhe einschlafen zu können. Ohne die ganze Zeit zu denken: „Das darf ich aber auf gar keinen Fall vergessen und dies auch nicht. Ganz besonders muss ich an jenes denken.“

Es tut gut, Ordnung in das eigene Gedankenchaos zu bringen. Nicht nur vor dem Einschlafen. Es wirkt befreiend. Schafft Platz für schöne Gedanken. Durch so eine Prioritätenliste bekommt man einen Überblick darüber, was das Gedankenchaos verursacht. Meist ist das gar nicht so viel, wie man vermutet. Und das beruhigt. Meist sind es bei mir so vier bis fünf Punkte, die immer wieder Kreise im Kopf ziehen und kaum Platz für die schönen Dinge des Lebens lassen.

Deshalb: Schnapp dir einen Zettel und einen Stift. Schreib auf, was dich belastet. Sortier es nach Dringlichkeit. Und dann fang nach und nach an, die Liste anzugehen, statt die Dinge von Tag zu Tag aufzuschieben.

Ab und zu mal auszubrechen aus dem Hamsterrad tut gut. Innehalten. Luft holen. Nachdenken. Die Gedanken ordnen. Mir hilft das, trotz Pause, mehr Zeit zu haben als vorher. Klingt komisch – ist aber so. Probier es aus.

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Vegane Selbstversorgung

Juli 11, 2015
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Ernte Wenn du die Möglichkeit hast, deinen eigenen Garten, deinen Balkon oder vielleicht eine kleine Fläche in einer Gemeinschaftsanlage für den Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern zu nutzten, dann solltest du das unbedingt tun!

Es macht nicht nur unglaublich viel Spaß, den Pflänzchen beim Wachsen und Gedeihen zuzusehen. Es ist auch wirklich klasse, wenn der Tag der Ernte kommt.

Der frische, leckere Duft . . .Pepperoni

Die bunte Vielfalt . . .

Ob dir der eigene Anbau Geld spart, ist nicht eindeutig zu beantworten. Kohlrabipflanzen z.B. kosten schon fast so viel, wie ein fertiger Kohlrabi im Supermarkt.

Aber es ist etwas ganz anderes, das eigene Gemüse und Obst ernten zu können. Zu wissen, wie und wo es gewachsen ist, ob und wenn ja womit es gedüngt wurde. Vegane Selbstversorgung aus dem eigenen Garten ist für mich das pure Glück.

Nicht nur roh oder zu gekochten Gerichten verarbeitet, ist eigene Ernte Gold wert. Auch ist es klasse, sie weiterverarbeiten zu können und so für die kalten Jahreszeiten zu konservieren, in denen im Garten nicht viel oder gar nichts wächst.

Selbstgemachte Marmelade aus schwarzen Johannisbeeren <3Heute habe ich zum Beispiel zusammen mit meiner Mama 2 leckere Sorten Marmelade gekocht. Einmal war das schwarze Johannisbeere und zum anderen rote Stachelbeere. Noch ist meine selbstgemachte Erdbeer-Holunderblütenmarmelade in Gebrauch, aber ich kann es kaum erwarten, die neuen Sorten zu probieren. Solange müssen sie jetzt im Vorratsschrank auf ihren Einsatz warten.

Toll finde ich auch das Einfrieren (mein Gefrierschrank platzt leider jetzt schon :O). Erdbeeren habe ich in Massen eingefroren, aber die Saison neigt sich ja leider schon dem Ende entgegen. Auch Frühlingszwiebeln, Mangold, Kohlrabiblätter & ganz viele Kräuter sind schon eingefroren und verstaut.

Zur Zeit gibt es Himbeeren in Massen im Garten. Nicht nur für Veganer ist ein eigener Garten im Sommer ein  Paradies. Ich versuche in dieser Zeit möglichst viel frisch zu essen. Salate, Smoothies, frische Säfte.

Nutze den Sommer!