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Anne

Rezepte

Rote Beete Schnitzel mit Pastinaken-Kartoffelbrei

Dezember 20, 2016
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Im Winter landet wieder vermehrt Wurzelgemüse auf unseren Tellern – aber warum immer langweilig, wenn es auch anders geht (z.B. mit Rote Beete Schnitzel!!)?

Vor ein paar Tagen habe ich einen Wurzelgemüse-Mix für nur 0,99€ gekauft. Total happy über diesen Schnäppchen-Mix aus Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel und Rote Beete wanderte das ganze erstmal in den Kühlschrank. Nur was stell ich jetzt damit an? Mh…

Vielleicht koche ich daraus eine Suppe? Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Suppe daraus sehr gut schmecken würde. Allerdings wollte ich mir die Vielfalt der Wurzelgemüse doch wenigstens ein bisschen erhalten und habe mich für eine andere Version entschieden: Rote Beete Schnitzel mit Pastinaken-Kartoffelbrei. Ein gewagtes Experiment, das belohnt wurde – denn ich finde die Kombination einfach himmlisch….

 

Zutaten für die Rote Beete Schnitzel:

1 Rote Beete (roh)

5 EL Dinkelmehl

etwas Wasser

Salz

Pfeffer

Kräuter

Öl zum Braten

 

Zubereitung:

Die Rote Beete waschen, schälen und in ca. 0,5cm dicke Scheiben schneiden.

Dann eine Panierstraße vorbereiten:

Dazu gibst du in einen tiefen Teller das Mehl und die Gewürze. Dann gibst du langsam etwas Wasser dazu und verrührst das ganze. Wenn es eine leicht zähe, klebrige Konsistenz hat, ist es genau richtig (nicht zu flüssig, aber auch nicht klumpig!).

In den anderen tiefen Teller gibst du Paniermehl oder zermahlene Cornflakes.

Jetzt geht´s los:

Wende die Rote Beete Scheiben erst in der Mehl-Mischung und anschließend in dem Paniermehl. Erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate die panierten Rote Beete scheiben goldgelb darin an. Während des Bratens kannst du noch etwas Pfeffer und Salz für den Geschmack darüber geben, wenn du magst.

Schon fertig!

Dazu schmeckt toll der Pastinaken-Kartoffelbrei. Das Rezept verrate ich dir jetzt.

rote-beete-schnitzel

 

Zutaten für den Pastinaken-Kartoffelbrei:

2 Pastinaken

1 Petersilienwurzel

3 Kartoffeln

ca. 150ml Reisdrink

Salz

Pfeffer

Muskat

etwas Petersilie zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Zunächst die Kartoffeln, Pastinaken und Petersilienwurzeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.Dann ca. 10-15 Minuten in Salzwasser kochen, bis sie weich sind.

Nun das Wasser abschütten und etwas Reisdrink hinzugeben.

Mit einem Kartoffelstampfer alles zu einem Brei zerstampfen.

Nun je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Reisdrink dazugeben und wieder stampfen/rühren. Am Schluss noch mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken.

…und fertig!

 

Guten Appetit 😉

pastinakenbrei

 

 

Lifestyle

Wenn die Küche zum Saft-Laden wird

September 4, 2016
Säfte

Saft-Fastenkuren sind ja schon seit längerer Zeit in vieler Munde. Ich habe einen Entsafter zu Hause, mit dem ich ab und zu mal leckere Säfte herstelle, wenn es die Zeit erlaubt. Eine Saft-Fastenkur habe ich noch nie gemacht – würde ich aber sehr gern mal machen. Im Internet habe ich viele verschiedene Firmen gefunden, die fertige Säfte für solche Kuren anbieten. In unterschiedlicher Qualität und Vielfalt. An sich finde ich das Konzept klasse, aber mit ca. 80 – 100 Euro für Säfte für 3 Tage hat es natürlich auch einen stolzen Preis.

Ich habe mir überlegt, in nächster Zeit mal eine solche Kur zu machen. Die Säfte dafür will ich mir allerdings in meinem Entsafter selbst zubereiten und versuchen, so viele Zutaten wie möglich aus dem Garten zu benutzen. Heute habe ich schonmal angetestet und drei verschiedene Säfte zubereitet: Apfel-Zitrone, Karotte-Kürbis-Apfel-Ingwer-Zitrone und Rote Beete-Trauben-Apfel-Kürbis.

Gekauft habe ich dafür Ingwer, Zitrone und ein paar Äpfel. Der Rest stammt aus dem Garten. Da schmecken die Säfte gleich doppelt so gut. 🙂

Jetzt lassen wir uns die Säfte erstmal schmecken und dann mach ich mir Gedanken, welche Säfte ich für die Saft-Fastenkur machen möchte.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag!

 

Eure Anne

Saftladen

Rezepte

Pflaumen-Kuchen mit Mürbeteig und Streuseln

August 14, 2016
Pflaumenkuchen Großaufnahme

Die Pfaumenzeit beginnt 🙂

Und was gibt es Besseres, als einen herrlich duftenden, warmen Pflaumenkuchen.

Ja, ich weiß. Man soll Kuchen nicht warm essen, sonst bekommt man Bauchschmerzen. Das erste Stückchen ist trotzdem direkt frisch aus dem Ofen in meinen Magen gewandert.

Versuchungen sollte man ja bekanntlich nachgeben – wer weiß, wann sie wiederkommen. (Oscar Wilde)

So. Jetzt aber zum Rezept:

Zutaten für eine 26er Springform oder wie in meinem Fall eine kleine „Auflaufform“:

120g Dinkelmehl

1 TLBackpulver

1 Priese Salz

100g  weiche Margarine

100g Zucker

700g Pflaumen

etwas Öl

Zubereitung des Pflaumenkuchens:

Die Zubereitung ist ganz einfach: Zunächst das Mehl sieben und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. Eventuell noch etwas Mehl dazugeben, wenn der Teig sonst noch zu klebrig ist. Dann etwas Teig zurückbehalten und den Rest dünn in die eingefettete Form drücken. Ich habe noch einen kleinen Rand von 0,5 cm nach oben gedrückt. Wenn der Teig gleichmäßig verteilt ist, mit einer Gabel mehrfach einstechen und mit Öl etwas bestreichen.

Pflaumenkuchenblech

Nun die Pflaumen halbieren, entsteinen und vierteln. Die Virtel nun dicht an dicht auf den Teig setzen.

Den Teig, den wir zurückbehalten haben, noch mit etwas mehr Mehl vermischen und in Streuseln über die Pflaumen geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 35-4o Minuten backen.

 

Schon fertig zum Genießen 🙂

Pflaumenkuchen Teller

 

Rezepte

Zucchinipuffer mit Kräuterquark

Juli 30, 2016
Zucchinipuffer

Ich liebe es, Dinge zum Kochen zu benutzen, die frisch aus dem Garten kommen. Heute: Zucchini, Kartoffeln und Petersilie. Mit ein paar wenigen zusätzlichen Zutaten wird ein leckeres Gericht daraus – Zucchinipuffer.

Zutaten für die Puffer:

  • 2 Zucchini
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • Petersilie
  • 40g Paniermehl
  • 2 EL Öl
  • Paprikapulver
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1EL Leinsamen (geschrotet)
  • 1 EL Chia-Samen
  • 4 EL Wasser

Zutaten für den Kräuterquark:

  • Sojajoghurt
  • Kräuter nach Wahl
  • 1 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer

 

Zucchinipuffer_2

Zubereitung:

Zunächst die Zucchini und Kartoffeln waschen und grob reiben. Die Zwiebel fein schneiden. Alles zusammen in eine Schüssel geben. Das Paniermehl dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Petersilie und Öl untermischen. Nun stellen wir einen Ei-Ersatz aus Leinsamen, Chiasamen und Wasser her. Die 3 Zutaten werden miteinander vermischt und dann kann das Ganze erstmal aufquellen. Die Konsistenz wird gel-artig und kann dann mit unter die anderen Zutaten gemischt werden. Das sorgt für die nötige Bindung, damit uns die Zutaten in der Pfanne nicht alle einzeln auseinander fallen, sondern eine schöne Masse ergeben. Nun alles gut vermischen – am besten mit den Händen kräftig vermengen. Und schon ist der Teig für die Puffer fertig. Öl in einer Pfanne erhitzen und mit der Hand kleine Puffer formen. Diese in die Pfanne setzen und von beiden Seiten schön kross anbraten.

Für den Kräuterquark den Sojajoghurt abtropfen lassen und dann mit 1 EL Öl, Kräutern nach Wahl, Salz und Pfeffer abschmecken.

Und nun: Genießen <3

 

Guten Appetit!

 

Eure Anne

 

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Lifestyle

Meine erste Whole Food Box

Juli 28, 2016
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Hallo meine Lieben,

lange habe ich hier auf dem Blog nichts von mir hören lassen. Es tut mir so leid! Ich denke, das war mein persönliches Sommerloch. Wenn draußen die Sonne scheint, kann ich mich nur schwer dazu bewegen, mich stundenlang an den Laptop zu setzen. Aber heute habe ich etwas echt cooles zu berichten, denn ich durfte die Whole Food Box testen. Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe Rosa und den lieben Johann, ein junges Ehepaar aus Leipzig, die die Whole Food Box in´s Leben gerufen haben und mir die Juli-Ausgabe zur Verfügung gestellt haben.

Jetzt denkt ihr vielleicht: Eine vegane Food-Box? Davon gibt es doch schon so viele. Was soll denn an dieser hier so besonders sein…

Das dachte ich zunächst auch. Aber ich muss wirklich sagen: Die Box hat mich total positiv überrascht. Oft findet man in solchen Boxen zwar coole Produkte, die man noch nicht kannt, von Firmen, die man nicht kennt. Aber meinst sind viele dieser Produkte so speziell, dass sie dann ewig im Schrank liegen und auf DEN Einsatz warten, der aber irgendwie nicht kommen mag.

Anders bei der Whole Food Box. Aber beginnen wir von vorn.

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9 Produkte sind in der Box enthalten, die 24,90 € kostet. Alles davon kann ich super verwenden und habe dies auch schon teilweise getan.

 

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Ich bin total begeistert von den tollen Produkten. Als erstes habe ich den Eistee von Ohnly probiert. Den fand ich richtig lecker. Ich hätte ihn eigentlich richtig süß erwartet, war er aber überhaupt nicht. Ein Blick auf die gesunde Zutatenliste bestätigt das.

Das Brotzeitsalz passt super auf Tomaten und Gurken, aber auch auf „Butterbrot“ oder ähnliches. Auch zum mediterranen Kochen richtig lecker.

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Canihua (das kleine „Quinoa-Korn“ und PIKA PIKA habe ich leider noch nicht ausprobieren können, obwohl ich auf beides sehr gespannt bin.

Ein leckerer Tee in einer total süßen Verpackung ist der „Lemon Detox“ Tee. Ich habe schon viele Tassen Tee davon getrunken und ich kann ihn sehr empfehlen.

Mit der „Creamed Coconut“ kann man super Suppen verfeiern oder auch Pralinen machen. Vielleicht mache ich demnächst mal ein Rezept damit und teile es mit euch 🙂

 

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Mein Lieblingsprodukt sind die Jumbo Pistazien. Das ist der Tatsache geschuldet, dass ich Pistazien einfach über alles liebe. Und dann noch in der JUMBO Variante. Einfach ein Genuss.

 

 

 

 

IMG_8243Das Bio-Traubenkernmehl war in kleiner Größe zum Probieren in IMG_8244der Box. Ein sehr hochwertiges Mehl, welches ich aber leider noch nicht ausprobiert habe.

Das letzte Produkt sind die frechen Freunde „Banane&Himbeere“ von erdbär. Diese kenne ich aus der Babyabteilung der Drogerie und bin daher bisher immer daran vorbeigelaufen. Ich muss aber sagen, dass sie als kleiner Snack die Arbeitszeit sehr versüßt haben – und das ohne zusätzliche Süßung, sondern einzig und allein durch die Süße aus Früchten.

Alles in allem eine wundervolle, supersüße, mit Liebe zusammengestellte Box, die mich wirklich sehr positiv überrascht hat. Wenn ihr gerne mit neuen Produkten experimentiert und neue Firmen kennenlernt, dann ist die Whole Food Box auf jeden Fall etwas für euch. Einmal im Monat könnt ihr euch von ihr überraschen lassen. Dabei übersteigt der Wert der enthaltenen Produkte immer den Preis der Box. Ihr spart also auch noch Geld im Vergleich zum einzelnen Kauf der Produkte.

Probiert sie mal aus und berichtet mir gern, wie sie euch gefällt. Ich bin schon gespannt! 🙂

Viele liebe Grüße

Eure Anne

Rezepte

Erfrischender Smoothie

Juni 2, 2016
Smoothie

Nicht nur an heißen Sommertagen schmecken Smoothies lecker. Ich mag sie auch sehr gern als Frühstück. Stellvertretend für sooo viele tolle Kombinationsmöglichkeiten stelle ich euch heute das Rezept für diesen roten Smoothie vor. Er kommt ganz ohne Schnick Schnack aus und ist gerade deshalb besonders einfach und schnell zubereitet. Außerdem schmeckt er herrlich süß und erfrischend – und das ohne zugesetzten Zucker.

Zutaten für ein Glas Smoothie:

1 Apfel

1 Banane

ca. 10 gefrorene Erdbeeren

frische Minze

etwas Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Standmixer geben und losmixen. Schon fertig!

 

Lasst euch diesen leckeren Smoothie nicht entgehen und probiert ihn gleich mal aus. Die Zutaten habe ich eigentlich immer zu Hause. Und die Minze wächst zur Zeit auf dem Balkon 🙂 Minze gibt allem immer einen super-frischen Kick finde ich. Was meint ihr?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag!

Eure Anne

Rezepte

Rote Beete Sauce

März 27, 2016
Rote Beete Sauce
Heute gibt es einen tollen Gastbeitrag von Thomas. Er ist Psychologiestudent – und wenn er nicht gerade in seiner Arbeitszeit Menschen experimentell die Hände zur Stresserzeugung in 2 Grad kaltes Wasser stecken lässt, probiert er in seiner Freizeit sehr gern neue Gerichte und Rezepte aus.
Heute hat er für uns eine Rote Beete Sauce gekocht, die nicht nur super zu Nudeln passt. Farbenfroh in den Frühling sozusagen – also nichts wie los! 🙂

Kurzes Vorwort

Ich koche immer sehr nach Gefühl. Um es euch zu erleichtern, das Rezept nachzuvollziehen habe ich versucht, ungefähre Mengenangaben anzugeben. Ihr könnt das natürlich gern nach eurem Geschmack variieren. Manche mögen es würziger, manche weniger. Insbesondere mit getrocknetem Thymian (und auch anderen Kräutern in getrocknetem Format) solltet ihr aufpassen, da schon wenig davon intensiven Geschmack erzeugt. Schmeckt daher lieber ein paar Mal mehr ab, stärker würzen kann man immer, umgekehrt sieht es schon schwieriger aus.

Zutaten

Zutat Menge
Rote Beete 2, 3 Stück
Zwiebel Eine
Knoblauchzehe Eine
Sellerie 4, 5 Stangen
Sahneersatz Soja 100 ml
Pinienkerne 25 g

 

Gewürze

Gewürz Menge
Salz 3 TL
Pfeffer 1 TL
Zucker 1 TL
Gemüsebrühe 1 TL
Thymian ½ TL
Öl 2 EL

 

Allgemeines zur Zubereitung der Rote Beete Sauce

Dauer: ca. 30 Min
Schwierigkeitsgrad: Das Rezept an sich ist simpel. Seid ihr bisher nicht so erfahren in der Küche, könnte es aber durchaus etwas länger dauern, da wir hier mehrere Schritte parallel durchführen.

 

Zubereitung Schritt für Schritt

Zutaten_Rote_Beete_Sauce

  • Alle erforderlichen Zutaten bereitstellen
  • Öl in Pfanne erhitzen
  • Wasser kochen

Step1

  • Zwiebel schälen und würfeln und in die heiße Pfanne geben
  • Knoblauch schälen und zerkleinern und in die Pfanne geben, sobald die Zwiebeln glasig sind
  • Sellerie in mundgerechte Stücke schneiden und direkt dazu geben
  • Rote Beete schälen, zerkleinern und dann dazu geben

Step2

  • Mit Gemüsebrühe aufgießen

Step3

  • Sahneersatz hinzufügen
  • Gewürze hinzufügen

Step4

  • Nun die Nudeln anfangen zu kochen

Step5

  • Nun auch eine zweite Pfanne zur Hand nehmen und die Pinienkerne rösten
  • Aufpassen: Sie verbrennen schnell. Also nicht die höchste Stufe wählen sondern bei mittlerer Temperatur rösten und immer mal wenden.

Step6

  • Sobald sie von außen bräunlich sind sofort aus der Pfanne in ein anderes Gefäß wie eine Schüssel füllen.

Step7

  • Nachdem die Rote Beete Sauce ca. 10 – 15 Minuten geköchelt hat mit einer Gabel testen, ob die rote Beete nicht mehr hart ist. Wenn ja, dann in ein Gefäß schüttzen, um sie anschließend bspw. Mit einem Stabmixer zu mixen.
  • Nudeln nach der auf der Packung angegebenen Zeit abgießen (nach ca. 8 – 10 Minuten).

Rote Beete Sauce

  • Nun könnt ihr das Essen anrichten. Die Nudeln auf die Teller, mit Rote Beete Sauce übergießen und mit den Kernen toppen. Geschafft! 🙂
  • Wenn ihr dazu jetzt noch gern etwas Parmesan hättet, findet ihr hier das Rezept dazu.
  • Guten Appetit!

Frohe Ostern und einen fleißigen Osterhasen meine Lieben! 🙂

Lifestyle

Meine nu3 Insider-Box ist da!

März 20, 2016
Blick in die Box

Pünktlich zum Wochenendstart kam meine allererste nu3 Insider-Box bei mir an. Ich habe mich – wie ihr vielleicht schon vermuten könnt – für die vegane Variante entschieden. Ansonsten wurde ich vom Inhalt her komplett überrascht. Und zwar sehr positiv. 🙂

Schauen wir doch gleich mal zusammen rein:

offene Box

Schon der erste Blick ist klasse. Tolle Produkte in sehr guter Qualität sind in der nu3 Insider-Box enthalten.

Hier nochmal die Produkte im Einzelnen:

Maca-Pulver

Maca

Chiamehl

Chiamehl

Himbeerpulver

Himbeerpulver

Lovechock Mandel/Maulbeere

Lovechock

CLIF BAR Coconut Chocolate Chip

Cliffbar

Ich halte euch auf dem Laufenden, was ich mit den einzelnen Produkten schönes backen/kochen werde.

Vielen Dank an nu3! Ich freue mich schon, all diese Leckereien auzuprobieren und bin schon richtig gespannt auf die nächste Box.

 

Alles Liebe

Eure Anne

Rezepte

Pancakes mit Blaubeeren

März 6, 2016
Blaubeer Pancakes

Sonntag frühstücken wir hier sehr gern gemütlich und mit besonderen Leckereien. Heute habe ich ein bisschen experimentiert und herausgekommen sind super fluffige, bananig-süße Pancakes mit Blaubeeren, Ahornsirup und Puderzucker. Was ihr dafür braucht, verrate ich euch gern:

 

Zutaten für ca. 10 kleine Pancakes:

120 g Mehl

2 TL Backpulver

1 EL Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Banane

180 ml Sojamilch

20 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

1 EL Öl

1 Priese Salz

Zum Verfeinern/Dekorieren:

Blaubeeren

Puderzucker

Ahornsirup

 

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Backpulver mischen. Die Banane mit einer Gabel zu Brei zerdrücken. Alle anderen Zutaten für die Pancakes (außer Blaubeeren, Puderzucker und Ahornsirup) miteinander vermischen – am besten mixen.

Durch das Backpulver und das Mineralwasser erhält man eine tolle Konsistenz – ganz fluffig und schön dick.

Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und immer ca. 1/2 Kelle Teig hineingeben. So nach und nach einen nach dem anderen ausbacken.

Die Pancakes auf einem Teller stapeln und mit Puderzucker, Blaubeeren und Ahornsirup garnieren.

Schon fertig 🙂

Guten Appetit!

 

Alles Liebe

Eure Anne

Rezepte

It ´s PIZZA time – Obstpizza zum Verlieben

Februar 26, 2016
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Eine leckere Kreation ganz in schwarz -weiß? Ohja. Auch das kann sexy sein. Die liebe Ina vom Blog Ina is(s)t hat ein Blogevent zum Thema „Black & White“ gestartet, an dem ich mich hiermit sehr gern beteilige. Ich habe heute eine Obstpizza gebacken, die, wie ich finde, obwohl sie kunterbunt daher kommt, auch in schwarz-weiß Lust auf mehr macht. Was meint ihr? Habt ihr schonmal eine mit Obst belegte Pizza gegessen? Nein? Dann solltet ihr mein Rezept unbedingt ausprobieren! Und wenn ihr doch eher auf bunte Bilder steht: Unter dem Beitrag gibt es das Bild noch einmal in seiner ganzen Farbpracht 😉

 

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Rezept für eine  große Obstpizza:

Für den Teig

270 g Mehl

170 ml Wasser

70g Zucker oder Agavendicksaft

21 g Hefe

1 EL Öl

1 Priese Salz

Für die Pudding-Creme

1 Päckchen Puddigpulver

450 ml Pflanzenmilch (z.B. Sojamilch)

2 EL Zucker

Für den Belag

Obst (alle Sorten möglich)

z.B. Kiwi, Banane, Himbeeren, Physalis, Mango, …

Für die Deko

80g Zartbitterschokolade

Puderzucker

 

Zubereitung

Teig

170g Mehl mit Wasser, Hefe und etwas Zucker oder Agavendicksaft (etwa 1TL)  in einer Schüssel zu einem schönen glatten Teig verkneten (am besten mit einem Rührgerät). Nun die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen. In den Kühlschrank??? Ja. Richtig gelesen. Hefe geht nicht nur an warmen Orten gut. Wenn man ihr Zeit gibt, dann geht Hefeteig auch sehr gut im Kühlschrank auf und nimmt mindestens das doppelte Volumen an. Der Vorteil ist: Man kann den Teig super am Vorabend vorbereiten.

Wenn mindstens 12 Stunden vergangen sind: Den Teig aus dem Kühlschrank holen und die restlichen Teigzutaten dazugeben (100g Mehl, restlicher Zucker / Agavendicksaft, Salz und Öl). Wenn alle Zutaten gut in den Teig eingearbeitet sind, wird der Teig zu einer Kugel geformt. Diese Teigkugel muss nun noch einmal zugedeckt mindestens eine halbe Stunde gehen.

In der Zeit schonmal den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf kreisförmig ausrollen (wie eine Pizza). Nun muss die Pizza 10-15 Minuten backen (am besten dabei bleiben). Dann den Pizzateig aus dem Ofen holen und etwas auskühlen lassen.

Puddig-Creme

In der Zwischenzeit den Puddig mit Pflanzenmilch und Zucker nach Packungsanweisung zubereiten. Dabei etwas weniger Milch verwenden, als auf der Packung angegeben – so wird die Creme später etwas dickflüssiger. Den fertigen Pudding auf den Pizzaboden steichen. Dabei einen dünnen Rand frei lassen.

Belag

Nun das Obst in Scheiben schneiden und die Obstpizza nach Belieben belegen.

Deko

Zum Dekorieren habe ich ca. 80 g Zartbitterschokolade im Wasserbad geschmolzen und mit einem Löffel in schnellen Bewegungen über die Pizza gegeben, sodass ein schönes Muster entsteht.

Darüber habe ich noch etwas Puderzucker gesiebt und – tada! Fertig ist das Kunstwerk..ähhh die Leckerei 🙂 Denn die Obstpizza sieht nicht nur sehr lecker aus, sondern schmeckt auch super fruchtig und frisch. Eben Pizza mal GANZ anders. Probiert es aus und berichtet mir sehr gern, wie es euch geschmeckt hat.

Alles Liebe

Eure Anne

Obstpizza